Hintergrund
Bisher ist es nicht möglich, Medikamente per Inhalation zielgenau an den Wirkort in den oberen und mittleren Atemwegen zu bringen.
Problem
Bei herkömmlichen „Sprays“ zum Inhalieren gelangen nur 10–20 Prozent der Wirksubstanz an ihren Bestimmungsort in der Lunge. Der Rest verbleibt im Mund- und Rachenraum.
Voraussetzungen
Grundlagen-Experimente im Labor und eine Studie, um zu zeigen, dass eine spezielle Formulierung mit extrem kleinen im Gas verteilten Schwebstoffen (Aerosol) den Mund und Rachenraum ohne Verluste passieren kann.
Ziel
Durch die Verwendung von 0,1–1,0 μm kleinen Aerosolpartikeln für die Inhalation können gezielt die oberen und mittleren Atemwege erreicht werden.
Nächste Schritte
Durch eine zusätzliche „Verpackung“ der Wirksubstanz in kleine fettliebende Transportvesikel (liposomale Formulierung) kann die Einsatzmöglichkeit des Aerosols noch weiter verbessert werden.

Die Stiftung AtemWeg unterstützt den Deutschen Lungentag 2012 am 28. Juni.
mehr >Auszeichnung des Lungeninformationsdienstes am 24.01.2012 in München.
mehr >Lisa Martinek spricht im Frühstücksfernsehen über die Stiftung AtemWeg (ab 14:00).
mehr >Ab 10. Dezember 2011 spielen die Erfolgsaussichten einer Transplantation eine große Rolle bei der Organvermittlung.
mehr >Kostenlos unsere Sticker bestellen und die Stiftung AtemWeg unterstützen.
mehr >