Beate Schwarz

Beate Schwarz´ Tochter leidet unter obstruktiver Bronchitis. 


„Schon als Baby hatte meine Tochter Miriam immer wieder Anfälle von Atemnot. Sie schrie und konnte kaum eine Nacht durchschlafen. Sie litt häufig unter Bronchitis, zwei Mal mussten wir wegen Lungenentzündung ins Krankenhaus. Da war sie noch nicht mal ein Jahr alt. Kein Arzt konnte uns sagen, was wirklich los ist. ‚Das wächst sich schon aus‘, ‚Das Kind ist halt so‘, ‚Vielleicht machen sie sich zu viele Sorgen‘ – waren die Ratschläge.

Mein Mann und ich fühlten uns immer hilfloser. Das Schlimmste war die Ungewissheit. Woran litt unsere Tochter und wie konnte man ihr helfen? Nach einer langen Ärzte-Odyssee bin ich schließlich bei Prof. Erika von Mutius im Dr. von Haunerschen Kinderspital der LMU gelandet. Dort fühlte ich mich erstmals in guten Händen. Da war Miriam etwas über zwei Jahre alt. Dort wurden viele Tests durchgeführt und Miriam erhielt genau die Medikamente, die sie brauchte. Seither hat sich ihr Zustand deutlich gebessert. Trotzdem ist nicht klar, wie es weiter geht. Es gibt bislang keine Methode, um bei Kleinkindern Asthma zu diagnostizieren, oder vorherzusagen, wie sich die Krankheit entwickeln wird.

Ich wünsche mir daher, dass
man in Zukunft einen Test entwickelt, mit dem man Asthma so früh wie möglich nachweisen kann. So nimmt man den Eltern die Ungewissheit und kann dafür sorgen, dass das Kind rechtzeitig die richtige Therapie und Vorsorge erhält.“

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